• 4.1/5
  • 69 Bewertungen
haarwuchsmittel24.net

Haarausfall stoppenDie Aussage, dass man Haarausfall stoppen kann, sofern man rechtzeitig die geeigneten Maßnahmen ergreift, findet sich nicht nur als werbewirksames Versprechen auf wirkungslosen Wundermittelchen. Inzwischen wagen sich auch renommierte Wissenschaftler diese hoffnungsvolle Botschaft zu vertreten. Die Zeiten, in denen die Söhne glatzköpfiger Väter fest damit rechnen mussten, selbst über kurz oder lang haarlos da zu stehen, sind vorbei.

Zumindest, wenn rechtzeitig vorgebeugt wird, lässt sich vor allem erblich bedingter Haarausfall stoppen. Im Folgenden stellen wir Ihnen empfehlenswerte Maßnahmen vor.

Konsultation eines Trichologen

Sofern eine familiäre Vorbelastung besteht, sollte man sich am besten bereits vor den ersten Anzeichen an einen Spezialisten wenden, um Haarausfall zu stoppen, bevor er Schäden angerichtet hat. Trichologen sind Mediziner, die dafür ausgebildet sind, Haarausfall zu stoppen. In der Haarsprechstunde werden die Patienten zunächst eingehend untersucht.

Sofern die Diagnose erbringt, dass erblich bedingter Haarausfall vorliegt, stehen zwei Wirkstoffe zur Wahl. Beide sollen die Ursache des erblich bedingten Haarausfalls angehen, mit dem erklärten Ziel: Haarausfall stoppen! Die Ursache ist in diesem Fall eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Abbauprodukt des Sexualhormons Testosteron. Finasterid wird in Tablettenform eingenommen und unterbindet die Umwandlung von Testosteron zu DHT. Der DHT Spiegel sinkt durch die regelmäßige Einnahme nachweislich um ca. 70%. Lokal auf der Kopfhaut anzuwendende Präparate enthalten den Wirkstoff Minoxidil, beispielsweise die Produkte Regaine oder Lonoxol.

Minoxidil wird schon lange eingesetzt, um Bluthochdruck zu therapieren. Die Eigenschaft die Blutgefäße zu erweitern, wirkt sich auch überaus günstig aus, um Haarausfall stoppen zu können. Denn die Haarfollikel werden durch die Anwendung auch erweitert und können dadurch wieder dickere Haare hervorbringen.

Haarausfall stoppen – Diagnose als erster Schritt zur Therapie

[sam id=5 codes=’true’]Diese beiden wirksamen Instrumente im Einsatz gegen erblich bedingten Haarausfall, setzen genau da an, wo dieser entsteht. Sofern keine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen DHT besteht, müssen gegebenenfalls andere Maßnahmen ergriffen werden. Je nachdem, was die Diagnose zu Tage fördert, kann möglicherweise eine Hormonbehandlung indiziert sein, oder eine geeignete Therapie bei bestimmten Stoffwechselstörungen, oder eine Ernährungsumstellung. Auch haben viele Medikamente als unschöne Begleiterscheinung Haarausfall zur Folge.

Was sagen die Krankenkassen zu Haarausfall?

Krankenkassen erkennen Haarausfall nicht als Krankheit an. Damit ist viel ausgesagt. Als Begründung wird unter anderem angeführt, dass ein Großteil der männlichen Bevölkerung davon betroffen ist, angeblich ca. 80% der männlichen Mitteleuropäer! Nicht für alle von ihnen hat es die oberste Priorität Haarausfall zu stoppen. Und warum auch? Manchen steht die Haarlosigkeit gut. Und manche Frau könnte sich ein Scheibchen davon abschneiden, wie lässig Männer mit körperlichen Unvollkommenheiten umgehen. Und körperlich krank fühlt man sich normalerweise auch nicht, wenn die Haare schwinden. Aber für alle, die sich sehnlich wünschen, den eigenen Haarausfall stoppen zu können, ist es eine gute Nachricht, dass das geht. Eine Übersicht verschiedener Haarwuchsmittel finden Sie hier auf Amazon.