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Erblich bedingter HaarausfallErblich bedingter Haarausfall – Was für die einen eine mittlere Katastrophe bedeutet, gehen andere offensiv an, indem sie aus der Not eine Tugend machen. Wenn es die Kopfform hergibt ziehen viele moderne Männer einen radikalen Kahlschlag vor, statt zu versuchen das licht gewordene Haar möglichst flächendeckend über den Kopf zu verteilen. Doch was tun, wenn man mit Glatze aussieht, als wäre man nicht einfach nur oben ohne, sondern als würde man ernsthaft krank sein? Was tun, wenn erblich bedingter Haarausfall kein abstrakter Begriff mehr ist, sondern zur tagtäglichen traurigen Realität gehört?

Erblich bedingter Haarausfall und sein Erscheinungsbild

Als Ursache für erblich bedingten Haarausfall wird eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen männliche Sexualhormone angenommen. Diese Sexualhormone (Androgene), sind zusammen mit dem griechischen Wort für Haarausfall die Namensgeber für den klangvollen Begriff Androgenetische Alopezie = erblich bedingter Haarausfall.

Die Tatsache, dass sich die Überempfindlichkeit meist erst um das 30. Lebensjahr herum entwickelt, lässt Raum für Spekulationen darüber, ob tatsächlich von einer erblichen Komponente gesprochen werden kann. Jedenfalls beginnt erblich bedingter Haarausfall meist damit, dass sich Geheimratsecken immer stärker ausbilden und auch im Stirnbereich die ausgefallenen Haare nur noch spärlich nachwachsen.

Umgang mit erblich bedingtem Haarausfall

Wer den Anfängen wehrt, kann auch als Betroffener dem erblich bedingtem Haarausfall einiges entgegen setzten. Sobald einem auffällt, dass mehr Haare ausfallen, als gewöhnlich, oder dass die Haare insgesamt dünner werden und nicht mehr wie gewohnt nachwachsen, sollte man schnellst möglich einen Facharzt aufsuchen. In der Regel ist das ein Hautarzt. Es ist aber ratsam darauf zu achten, dass eine gewisse Erfahrung im Bereich Haarerkrankung vorhanden ist. Zunächst wird dieser andere Ursachen, wie beispielsweise Vorerkrankungen und/oder Nebenwirkungen durch Medikamenteneinnahme oder Mangelerscheinungen ausschließen. Danach erfolgt eine gründliche Untersuchung von Kopfhaut, Haaren und Haarwurzeln. Durch diese eingehende Diagnose können Rückschlüsse darauf gezogen werden, inwieweit erblich bedingter Haarausfall vorliegt und wie stark dieser bereits voran geschritten ist.

Erblich bedingter Haarausfall und die pharmazeutische Trickkiste

[sam id=5 codes=’true’]Die Wirkweise von Medikamenten gegen erblich bedingten Haarausfall beruht darauf, die Wirkung der Androgene zu blockieren. Dies kann durch die Verabreichung des Gegenspielers probiert werden, also indem man weibliche Sexualhormone, die Östrogene, in Form von hormonhaltigem Haarwasser einsetzt. Oder dadurch, dass man dafür sorgt, dass die Umwandlung von Testosteron in das die Haarfollikel schädigende Dihydrotestosteron blockiert wird.

Ein Fazit zum erblich bedingten Haarausfall

Es soll nicht verschwiegen werden, dass es kritische Stimmen gibt, die Zweifel daran haben, dass es ein Krankheitsbild mit dem Namen erblich bedingter Haarausfall gibt. Einen Versuch, die Empfehlungen dieser Ungläubigen auszuprobieren, kann jedenfalls nicht schaden. Grundsätzlich wird die Übersäuerung verantwortlich gemacht, der man durch gesunde und naturnahe Lebensweise entgegensteuern kann. Ein Argument dafür ist die Tatsache, dass bei so einem Versuch niemand, außer die eigene Gesundheit profitiert. Eine Übersicht vieler verschiedener Haarwuchsmittel finden Sie hier auf Amazon.